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Kuhschelle (Pulsatilla vulgares) - giftig

März 2023

Diese kleinen und wunderschönen Kuhschellen, auch Küchenschelle genannt, sind auf Halbtrockenrasen zu finden.


Diese Schönheit wächst im schönen Weinviertel auf dem "Naturdenkmal „Halbtrockenrasen“ Ruppersthal".


In Ruppersthal wachsen gleich 2 Arten dieser gefährdeten Pflanze, die Großen und die Schwarzen Kuhschellen.


Sie lieben es trocken und volle Sonne.


Die Blütezeit ist in Ruppersthal ab Februar bis April/Mai zu beobachten.


Die Kuhschelle ist streng geschützt und darf weder gepflückt noch ausgegraben werden!

In der Natur ist sie schon beinahe überall ausgestorben und sehr schwer zu finden.


Sie gehören zur Familie der Hahnenfußgewächse.


Die Kennzeichen der Kuhschelle:

  • 5-7 Blütenblätter

  • die Blüte ist violett

  • die Blütenknospen und die jungen Pflanzen sind in einen dichten, weißen Pelz gehüllt


Die letzten Jahre konnte ich gut beobachten, wie beliebt die Kuhschelle vor allem bei Ölkäfern und Bienen ist. (Zum Ölkäfer wird es bald einen eigenen Beitrag geben)



Sie sind auch bei Regen wunderschön anzusehen. Die Regentropfen bleiben in dem haarigen weißen Pelz wie Perlen sitzen und glitzern im Gegenlicht.


Hier einige Fotos mit Tropfen:



Kuhschellen sind so wertvoll für die Natur.


Wenn die Tage wieder wärmer werden und die Bienen umherfliegen, sind die Kuhschellen eine wichtige Nahrungsquelle.


Sie sind im frischen Zustand giftig und NICHT zum Verzehr geeignet.


Lasst uns der Natur etwas gutes tun und die Kuhschellen so wachsen wie sie sind.


Hier habe ich noch ein paar Fotos für euch.


Ich hoffe, dass euch die Fotos gefallen.


Du hast noch Fragen oder möchtest etwas anderes wissen? Ich freue mich über deine Nachricht.





Bis bald, deine Christina!













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